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entmachtet

USA: Die Entdollarisierung oder das Ende der Welt wie wir sie kennen

Von Knud Wermescher
7. April 2023
Lesezeit: 2 Min.

Die weltpolitische Lage verändert sich derzeit in einem Tempo, wie man es nie zuvor gesehen hat. Das liegt nicht zuletzt daran, dass den Globalisten die Zeit davon läuft, ihre als Great Reset titulierte, geplante Diktatur, umzusetzen. Grund dafür wiederum ist, dass die maßgeblichen Vertreter der globalistischen Agenda in den USA sitzen, wo bereits im nächsten Jahr wieder Präsidentschaftswahlen stattfinden. 

Und hier droht ihrer Marionette Joe Biden eine fulminante Niederlage. Höchste Eisenbahn also, ihre finsteren Pläne zu verwirklichen. Parallel dazu kontern deren vermeintliche Gegenspieler Russland und vor allem China mit Überraschungszügen in dem geopolitischen Blitz-Schach. 

Kein Respekt mehr vor Washington

So ermöglicht Peking derzeit nicht nur bisher völlig für unmöglich gehaltene politische Allianzen im Minutentakt. Wobei sich plötzlich selbst ehemals treue Bündnispartner von den USA und Europa abwenden. Möglich macht das die gemeinsame Abneigung gegenüber der jahrzehntelangen hocharroganten und gewalttätigen Politik des Westens. Und mit Mächten wie Russland oder China im Rücken muss man sich nicht mehr fürchten, dies auch öffentlich zu bekunden. Man hat vor den USA keine Angst mehr. Den Respekt vor Washington hat man aufgrund seines dementen Präsidentendarstellers und seiner lächerlichen LGBTQ-Agenda ohnehin schon längst verloren. Militärisch will sich freilich keiner mit Amerika anlegen. Wozu auch? Wenn hybride Kriegsführung wesentlich zielführender ist. So greift man lieber "God´s own Country´s" zweitwichtigste Waffe an: seine Währung

US-Dollar verliert Rolle als Welt-Leit-Währung

Einzelne Länder wie Libyen oder der Irak hatten das bereits versucht, mussten ihre Anmaßung allerdings bitter bereuen. Nun aber erfolgt ein konzertierter Anschlag auf den US-Dollar durch viele Länder gleichzeitig. Darunter Russland, China, Indien, Brasilien, Iran oder Saudi-Arabien! Sie alle haben zuletzt angekündigt im gegenseitigen Handel anstatt des Greenbacks zukünftig nationale Währungen zu verwenden. Die Nachfrage nach der US-Währung wird daher rasant nachlassen und der Dollar somit seine Rolle als führende Weltleitwährung schon in naher Zukunft einbüßen. Und damit auch die USA ihre Rolle als alleinige Weltmacht! 

Europa: Der große Verlierer

Auch Ex-Präsident Donald Trump hat auf diesen drohenden Machtverlust hingewiesen. Um die Stabilität der Währung und damit des Wirtschaftssystems aufrecht zu erhalten, versucht Amerika nun verzweifelt, Europa zum Kauf von Dollars zu drängen, indem es Brüssel zwingt, umweltschädliches Frackinggas oder Rüstungsgüter für die Ukraine in den USA zu kaufen. Großer Verlierer des geopolitischen Schachspiels wird in erster Linie Europa sein. Das Schicksal der USA wird sich spätestens im nächsten Jahr entscheiden. Falls die Globalisten nicht zuvor einen Krieg entfachen. Vielleicht aber kommt es ja auch wieder zu einem neuen Kalten Krieg. Diesmal allerdings würde der Westen hierbei die "Arschkarte" ziehen. Denn während in den BRICS-Staaten - womöglich mit einer goldgedeckten Währung - bald die Wirtschaft erblühen könnte, knipsen die Grünen Deutschland das Licht aus.

Der Wirtschaftsexperte Dr. Markus Krall äußerte sich auf Twitter dazu:

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