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Zu bunt

UNO-Resolution für weltweite LGBTQ-Propaganda gescheitert

Von Knud Wermescher
9. Mai 2023
Lesezeit: 2 Min.

Unter der fadenscheinigen Begründung, Sexualaufklärung bereits für Kleinkinder würde ungewollte Schwangerschaften, sexuelle Gewalt bzw. Geschlechtskrankheiten verhindern sowie zu einer gesünderen Gesellschaft beitragen, versuchen linke, westliche Ideologen unter der Bezeichnung „Umfassende Sexualerziehung“ ihre LGBTQ-Agenda weltweit in Schulen einzuschleusen. 

Dass dies keine Modeerscheinung darstellt, sondern einen seit der Präsidentschaft Barack Obamas massiv vorangetriebenen, eiskalten Plan, davon können wir uns mittlerweile bereits vor der eigenen Haustür überzeugen.

USA zahlen halbe Million Dollar für LGBT-Sex-Unterricht – in Pakistan

So werden inzwischen bereits in Kindergärten sämtliche moralische Hemmschwellen bewusst überschritten. Durch öffentliche Zurschaustellungen und den Aufruf zu Selbstbefriedigung bzw. möglichst frühem Geschlechtsverkehr jeder Art wird den Kleinsten eine völlig falsche Normalität vorgegaukelt. Genau die Art und Weise, mit der übrigens Pädophile vorgehen. Und dieses ist politisch beabsichtigt. Nicht zuletzt die derzeitige US-Regierung treibt das Programm der „Comprehensive sexuality education“, kurz: CSE, intensiv voran. 

So hatte US-Präsident Biden erst vor wenigen Tagen Pakistan 500.000 US-Dollar für Sexualkunde im Englischunterricht zugesagt. Ein Angebot, das in dem muslimischen Land mit Befremden aufgenommen wurde. Ebenso wie der Entwurf einer geplanten UNO-Resolution, entsprechend den Vorstellungen der USA. Diese sah vor, die CSE, also die „Umfassende Sexualerziehung“, die neben Masturbation, Oral- und Analverkehr auch Abtreibung intensiv propagiert, verbindlich im Schulunterricht einzuführen – weltweit. Gemeinsam mit Pakistan haben insgesamt 22 Länder diese UNO-Resolution nun überraschend abgelehnt. Neben Russland und Weißrussland alles arabische bzw. afrikanische Länder. 

Herber Rückschlag für globalistische Transgender-Agenda

Sie stoßen sich nicht zuletzt daran, dass der Westen versuche, ihnen seine Werte aufzuzwingen. Der ägyptische Delegierte sieht dadurch u.a. die Rechte der Eltern übergangen. Aber auch der ugandische Präsident Museveni hatte sich zuvor bereits mehrfach gegen die westliche Einmischung in die Kultur und die Familienwerte seines Landes ausgesprochen. Nach mehrstündiger Debatte musste der UN-Vertreter der Republik Moldau seine – von den USA entworfene – Resolution zurückziehen. Eine schallende Ohrfeige für die Globalisten. Aufgeben werden diese ihr Vorhaben aber sicher nicht. So knüpfen die USA ebenso wie Deutschland auch weiterhin Finanzhilfen für andere Staaten an deren Zugeständnisse in LGBTQ-Fragen. Was diese allerdings weiterhin verstärkt in die Arme Chinas treiben dürfte. 

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