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Schicksale AUF1

System-Medien lehnten Bericht ab: 22-Jähriger mit schwerem Impfschaden

Von Birgit Pühringer
7. April 2023
Lesezeit: 3 Min.

Der 22-jährige Oliver Janke aus Deutschland war einer der ersten, der sich mit einem schweren Impfschaden nach den Genspritzen an die Öffentlichkeit wagte. AUF1 war das erste Medium, das mit Oliver Janke sprach – von den System-Medien wurde er damals noch abgelehnt. Schon im September 2022 war er zu Gast bei Menschen. Geschichten. Schicksale. AUF1

In den System-Medien sickern die Impf-Opfer nur hin und wieder durch. Die meisten werden verschwiegen. Oliver Janke ist eines dieser lang verschwiegenen Opfer des Corona-Impfzwangs. Der 22-Jährige saß nach den Corona-Spritzen im Rollstuhl und kann bis heute kaum laufen. Oliver Janke erlitt einen schweren Impfschaden. Zwischenzeitlich war er sogar komplett gelähmt und konnte nicht mehr sprechen. Ja, er musste sogar ins künstliche Koma versetzt werden. Mühsam kämpft sich der mutige junge Mann ins Leben zurück und findet die Kraft, den Impfstoffhersteller BioNTech zu verklagen. 

Drei Wochen nach der zweiten Spritze

Dass die Corona-Spritzen alles andere als sicher und wirksam sind, ist hinlänglich bekannt. Die Liste an schweren Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen ist lang. Auch Oliver Jankes Leben hing mehrmals am seidenen Faden, wie er im Gespräch beschreibt. Sein Leidensweg begann im August 2021, drei Wochen nach der zweiten Corona-Spritze. Seine Füße wurden plötzlich taub. Eine Ärztin hatte den Mut, den Verdacht auf einen Impfschaden zu äußern. Oliver Janke wurde als Impfschaden gemeldet. 

Von System-Medien abgeblitzt

Die Diagnosen, mit denen der Deutsche nun leben muss, lauten Guillain-Barré-Syndrom (GBS) und Myelitis. Bei GBS handelt es sich um eine neurologische Autoimmunerkrankung, die zu Muskelschwäche und Lähmungen führt, die in der Regel in den Händen und Füßen beginnen. Die Myelitis ist eine Entzündung des Rückenmarks. Als er sich im Sommer 2022 mit seiner Leidensgeschichte an die öffentlich-rechtlichen Medien wandte, sei er abgeblitzt, sagte Oliver Janke. 

Bereut die Entscheidung

AUF1 war das erste Medium, das mit dem 22-jährigen Deutschen sprach und seine Geschichte veröffentlichte. In einem sehr berührenden Gespräch schilderte er Birgit Pühringer seinen fürchterlichen Leidensweg. Die Entscheidung zur Corona-Spitze hat Oliver Janke aus beruflichen Gründen und wegen seines Dienstes bei der Freiwilligen Feuerwehr getroffenen. Beides kann er nun aber nicht mehr ausüben. Dass er sich überhaupt habe impfen lassen, bereut der 22-Jährige zutiefst. 

Furchtbare Tragödie 

Es sind diese furchtbaren Tragödien, die einem durch Mark und Bein gehen. Tragödien, die vermeidbar gewesen wären und nur eingetreten sind, weil sich Menschen einem Druck gebeugt haben. Genauso eine Tragödie ist Oliver Janke aus Deutschland. Sein Schicksal hat uns zutiefst berührt und ist kaum fassbar. Dass dieser beachtliche junge Mann seine Geschichte mit einer Ruhe und Besonnenheit erzählt, zeigt von einer großen Stärke. Seine Zuversicht und sein Mut sind mehr als bewundernswert. 

Missgunst und Kaltherzigkeit

Und trotzdem erhielten wir nach unserem Interview Zuschriften, in denen die Echtheit von Oliver Janke und seiner gesundheitlichen Probleme in Frage gestellt wurde. Das Leid anderer Menschen dazu zu missbrauchen, Missgunst und Zwietracht zu streuen, zeugt von enormer Kaltherzigkeit. Es ist besorgniserregend, in welche Richtung sich manche Menschen entwickeln.  

Die gesamte Sendung „Schwerer Impfschaden mit 22 Jahren: Nach Corona-Spritzen im Rollstuhl“ mit dem 22-jährigen Oliver Janke, der den Mut hat, BioNTech zu verklagen, sehen Sie hier bei AUF1.TV:

 

Zum Autor: Birgit Pühringer war Journalistin beim „Wochenblick“ und ist auch Moderatorin bei AUF1. Fokus: Menschen, die im Mainstream nicht gehört werden. Hält aber auch mit Kritik am aktuellen politischen Geschehen nicht hinterm Berg. 2021 wechselte die ehemalige Polizistin in Zeiten des Corona-Wahnsinns die Seiten und kehrte nach über 20 Jahren dem Staatsdienst den Rücken. Seitdem schrieb sie für den „Wochenblick“. Mit viel Engagement ist sie ein Teil der aufrichtigen und ehrlichen Berichterstattung.

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