Migrantische Inkontinenz: 11-jährige Volksschüler in der Schweiz tragen noch Windeln

Von AUF1-Redaktion
27. Juni 2023
Lesezeit: 2 Min.

In der Schweiz sind die Volksschulen mit einem besonderen Problem konfrontiert. Immer mehr Schüler zwischen 6 und 11 Jahren tragen noch Windeln

Was wie eine Meldung aus einer anderen Welt klingt, hängt in der Tat mit der Migration zusammen. Während es im europäischen Kulturkreis bislang undenkbar war, dass schulpflichtige Kinder – um es im Haustierjargon auszudrücken – noch nicht „stubenrein“ waren, schleichen sich nun bei uns orientalische Sitten ein. 

Volksschüler vielfach noch nicht „trocken“

So schlug ein Schulleiter aus dem Schweizer Kanton Aargau bei einer Elternversammlung Alarm. Er verdonnerte die Eltern dazu, dafür zu sorgen, dass ihr Kind nach den Sommerferien „trocken“ sei. Damit meint er den eigenständigen Umgang der Volksschüler mit der Toilette. Und die Abkehr vom bequemen Windeltragen. Außerdem stellte er klar, dass die Lehrer nicht für das Windelwechseln zuständig seien. Der Gipfel der Kuriosität ist dabei, dass es sogar Eltern gibt, die per Inserat Leute suchen, die ihren Kindern in der Schule die Windeln wechseln. 

Bequemlichkeit bei erwachsenen Einwanderern

Die Entwicklung spiegelt sich auch im Einzelhandel wider. Dort ist ein stetiger Anstieg beim Verkauf größerer Windeln festzustellen. Die Erziehungswissenschaftlerin Margit Stamm gab den Herstellern die Schuld: „Die Windeln werden immer angenehmer und lassen sich wie normale Unterhosen tragen. So werden Kinder auf die Windel konditioniert.“ Stamm sieht aber auch bei den Eltern eine Mitschuld. Diese wählten den bequemsten Weg, etwa bei Ausflügen der Kinder, und beließen es bei der Windel, um ausschlafen zu können. Dass dieser Zivilisationsbruch ein importierter ist, wird nur hinter vorgehaltener Hand zugegeben. Denn man hat Angst, des Rassismus bezichtigt zu werden. 

Orientalische Studentinnen mit Hygiene-Problem

Doch das Hygiene-Problem ist mittlerweile sogar in unseren Universitäten angekommen. Putzfrauen klagen darüber, dass vor allem auf den Fliesen neben den Kloschüsseln auf Damentoiletten viel mehr Urin als früher zu entfernen sei. Dies veranlasste die Verwaltung, Schilder aufzustellen, die ein Besteigen der Klobrille verbieten. Denn vorwiegend Studentinnen aus dem arabischen Raum würden beim Urinieren diese Stellung bevorzugen und damit den Boden verunreinigen.

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