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Kommentar

Implantierte Chips: Glückliche Sklaven – die schlimmsten Feinde der Freiheit

Von Birgit Pühringer
29. März 2023
Lesezeit: 2 Min.

Ein implantierter Chip als zukunftsorientierte Errungenschaft. Das feiert ein Wiener geradezu überschwänglich. Er fühlt sich als „Cyborg“ und ist stolz auf seine mittlerweile drei Implantate in seinen Händen. Genau solche Menschen sind der Weg in die Unfreiheit. 

Eigentlich kann man nur den Kopf schütteln. Ein 32-jähriger Wiener präsentiert mit stolzgeschwellter Brust sein neuestes Implantat in seiner Hand. Neben zwei Chips, mit denen er Türen öffnen, Alarmanlagen bedienen und Handys entsperren kann, ließ sich der Wiener nun ein Bezahlungsmittel einsetzen. Es ist ein sogenanntes Payment-Implantat. Ganz offen wird also mittlerweile für implantierte Chips geworben. 

Vorbereitung auf Transhumanismus

Seinen Chip, der im Endeffekt wie eine Kreditkarte funktioniert, kann der Sicherheitstechniker kontaktlos aufladen, wie er erklärt. Nun sind Implantate zur Bezahlung also im Alltag angekommen. Wer das aber bereits vor wenigen Monaten offen angesprochen hat, wurde als Verschwörer und Spinner abgestempelt. Dass nun die System-Medien die Werbetrommel für implantierte Chips fleißig rühren, verwundert kaum. Soll doch der Mensch – solange er noch einen freien Willen hat – mit allen Mitteln beeinflusst und auf die transhumanistische Zukunft im Sinne des Great Reset vorbereitet werden. 

Chip könnte einfach gesperrt werden

Der eifrige Geschäftsführer einer Sicherheitsfirma hat sich nun seinen Chip mit 100 Euro aufladen lassen. Die Hand werde ihm schon keiner abhacken deswegen, witzelt der Wiener. Dass ihm derzeit vermutlich noch niemand seine Hand abhackt, um an seinen Chip zu kommen, ist anzunehmen. Was aber eher eintreten könnte, ist die Sperrung des Chips bei nicht system-konformem Verhalten. Der Staat könnte – sollte der Chipträger ein unpassendes Verhalten an den Tag legen – den Chip ganz einfach sperren. Darüber dürfte sich der Wiener wohl keine Gedanken machen.

„Menschen sind bequemliche Tiere“

Wir Menschen seien doch „bequemliche Tiere“, meint der 32-Jährige im Interview. Dass er damit die Menschen degradiert und herabwürdigt, ist ihm offensichtlich egal. Die Medien huldigen ihn als „halb Mensch, halb Maschine“ und begleiteten ihn sogar zum Einsetzen des Chips. Der Eingriff habe nur wenige Minuten gedauert und koste etwa 200 Euro. Einer der Gründe für sein Implantat sei Bequemlichkeit, abgesehen davon finde es der Wiener faszinierend. Auch die Wiener Sicherheitsfirma dürfte laut Facebook-Posting extrem stolz auf ihren Geschäftsführer sein. 

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Billige Sklaven und totale Kontrolle

Genau diese Einstellung ist es, die uns Menschen in den Abgrund reißen wird. Genau derartige Aussagen bekräftigen den Weg der selbsternannten globalen Elite, uns Menschen als Tiere zu sehen und uns unsere Selbstständigkeit absprechen zu wollen. Wir alle sollen zu billigen Sklaven umfunktioniert werden und darüber dankbar sein. Jeder unserer Schritte soll künftig kontrolliert und überwacht werden. Jeder von uns soll halb Mensch, halb Maschine sein und bei Bedarf abgeschaltet werden können! 

Zum Autor: Birgit Pühringer war Journalistin beim „Wochenblick“ und ist auch Moderatorin bei AUF1. Fokus: Menschen, die im Mainstream nicht gehört werden. Hält aber auch mit Kritik am aktuellen politischen Geschehen nicht hinterm Berg. 2021 wechselte die ehemalige Polizistin in Zeiten des Corona-Wahnsinns die Seiten und kehrte nach über 20 Jahren dem Staatsdienst den Rücken. Seitdem schrieb sie für den „Wochenblick“. Mit viel Engagement ist sie ein Teil der aufrichtigen und ehrlichen Berichterstattung.

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