Präzedenzfall

„Deutsches Leben kaputtschlagen“: Innenministerin Faeser als Antifa-Hammer

Von AUF1-Redaktion
8. Oktober 2023
Lesezeit: 2 Min.

AUF1-Chef Stefan Magnet: „Faesers Razzia gegen die Artgemeinschaft ist ein Präzedenzfall mit weitreichenden Folgen!“

„Die Büchse der Pandora wurde geöffnet!“, warnt AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet. Denn mit der Razzia gegen den deutschen Kulturverein Artgemeinschaft werde klar, wie brutal das System mittlerweile gegen Andersdenkende vorgeht. Er beleuchtet in seiner neuen Sendung Zusammenhänge und Auswirkungen der Aktion, entlarvt die anti-deutsche Agenda. Erstmals im Fernsehen spricht der ehemalige Leiter der Artgemeinschaft über die Hausdurchsuchungen. Und auch der bekannte patriotische Aktivist Martin Sellner kommt zu Wort.

Nebelgranate oder Wahlkampfturbo?

Rückblick: SPD-Innenministerin Nancy Faeser ließ sich letzte Woche nach den Hausdurchsuchungen bei Mitgliedern der Artgemeinschaft und dem Verbot des Vereines als Heldin im „Kampf gegen Rechts“ von den Systemmedien abfeiern. Kritiker sahen in der Aktion allerdings ein Ablenkungsmanöver, die die skandalgebeutelte Politikerin mit erwiesener Antifa-Nähe aus dem Scheinwerferlicht bringen sollte, sowie den Versuch, die lahmende SPD im Wahlkampf in Hessen zu beleben.

Die ganze Sendung „Agenda von Faesers Verbots-Hammer aufgedeckt: Deutsches Leben kaputt schlagen!“ können Sie hier ansehen: 

Gefährlicher Präzedenzfall

In seiner aktuellen Sendung zeigt AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet auf, dass es aber viel mehr als das war: „Ein Präzedenzfall, wie künftig durch den Staat mit Andersdenkenden verfahren wird.“ Denn es habe gar keinen konkreten Anlass gegeben, gegen den seit 70 Jahren bestehenden Brauchtumsverein mit 150 Mitgliedern in ganz Deutschland auszurücken. Der Verein habe „die Deutschen erhalten“ wollen. Das genügte als Hinweis auf „Verfassungsfeindlichkeit“. Unter dem Begleitkonzert der Systempresse sei die Razzia durch 700 Beamte dann als „Rettung des Staates“ vor einer „rechtsextremen Vereinigung“ hochstilisiert worden.

Andersdenken wird bestraft

„Das Deutsche in Deutschland erhalten zu wollen, ist also mittlerweile rechtsextrem“, kritisiert Magnet. Die Gefahr sieht er darin, dass es immer mehr Systemkritiker betreffe. Egal, ob Impfgegner, Freilerner, Prepper – durch Verbote, Hausdurchsuchungen, Geldstrafen für vermeintliche „Rechtsextremisten“, Berufsverbote gegen kritische Ärzte, Hausarrest für Fernsehgebühr-Verweigerer oder Haft für Andersdenkende werde dafür gesorgt, dass nur mehr die Systemsicht legitim sei. Das sieht auch der Polit-Aktivist Martin Sellner so, wenn er sagt: „Zuerst gibt es die Dämonisierung, dann Zensur und schließlich Repressalien.“

Angriffe werden legitimiert

Stefan Magnet zeigt in diesem Zusammenhang an mehreren konkreten Bespielen auf, dass durch diese Stigmatisierung generell Gewalthandlungen gegen „Rechte“ salonfähig gemacht würden. Es gehe immer mehr in die Richtung, dass anderer Meinung zu sein oder anders zu denken, als „rechtsextrem“ eingestuft werde – und damit jede Gewalthandlung gegen die Betroffenen legitimiert werden solle. „Das Deutsche muss also weg! Das Regime lässt zunehmend seine Maske fallen“, sagt Stefan Magnet. „Doch wer demaskiert ist, kann als das erkannt werden, was er wirklich ist.“

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