10 Jahre Black Lives Matter – die angebliche Protestbewegung versinkt im Chaos

Von AUF1-Redaktion
15. Juli 2023
Lesezeit: 1 Min.

Zehn Jahre nach ihrer Gründung steht die Protestbewegung „Black Lives Matter“, kurz: „BLM“, vor einem Scherbenhaufen. Wie schon andere NGOs versinkt auch sie in internen Streitereien und Korruption

Zwei Jahre nach Amtsantritt Barack Obamas wurde BLM 2013 in den USA gegründet. Anlass hierfür bildete der Tod des 17-jährigen schwarzen Jugendlichen Trayvon Martin, der von einem Wachmann erschossen wurde.

BLM: Schwarze stets Opfer rassistischer Gewalt

George Zimmerman, der sich auf Selbstverteidigung berief, wurde vor Gericht freigesprochen, wogegen die schwarze Community Sturm lief. BLM betreibt die Praxis schwarzer Bürgerrechtsbewegungen, stets zu Protesten aufzurufen, sobald Afroamerikaner zu Schaden kommen. BLM treibt dies allerdings auf die Spitze, da sie praktisch ganz nach Belieben Tode von Schwarzen für ihre politischen Zwecke instrumentalisiert. Für die sie stets Rassismus verantwortlich macht. Unabhängig von den tatsächlichen Hintergründen oder Statistiken. 

Aber: Weiße öfter Opfer von Polizei & Gewalt

So werden in den USA wesentlich mehr Weiße von der Polizei erschossen als Schwarze. Ebenso werden Weiße wesentlich häufiger zu Opfern schwarzer Täter als umgekehrt. Fakten, die BLM oder die Systemmedien gerne verschweigen. Wenig Freunde hat sich die Organisation nicht zuletzt dadurch gemacht, dass sie während ihrer Straßenaufstände ganze Stadtteile in Schutt und Asche legte. Wobei sie selbst vor Geschäften schwarzer Eigentümer nicht Halt machte. Auch dass die finanziell massiv von George Soros unterstützte Gruppierung vorzugsweise zu Wahlkampfzeiten aktiv wird, gibt zu denken.

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